03.07.2013 | ArcelorMittal Eisenhüttenstadt

ArcelorMittal Eisenhüttenstadt auf Osteuropakonferenz

Das Investor Center Ostbrandenburg hatte zur Osteuropakonferenz eingelanden, die unter dem Leitthema "Gemeinsam wirtschaften ohne Grenzen" stand. 145 Teilnehmer aus Deutschland, Polen, Belarus, Ukraine, Russland, Lettland, Litauen, Österreich, Dänemark, Niederlande und USA waren vertreten.

Das Ziel der Konferenz war, die Entwicklungsfelder und Wachstumspotenziale für die Vertiefung der Wirtschaftskooperation deutscher Unternehmen in Osteuropa aufzuzeigen - und umgekehrt die Chancen der Zusammenarbeit osteuropäischer Unternehmen in Westeuropa darzustellen, insbesondere am Standort Ostbrandenburg-Westpolen.

Matthieu Jehl, Geschäftsführer von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt, berichtete über die enge Verknüpfung mit den Nachbarländern: "Sowohl in der Rohstoffversorgung als auch beim Absatz unserer Produkte sind diese Länder für uns wichtige Märkte. Unseren Koks beziehen wir beispielsweise aus Polen und Kohle aus Russland. Auch der Erfahrungs- und Fachkräfteaustausch mit unseren ArcelorMittal-Werken in Osteuropa ist für uns von erheblicher Bedeutung. Am Ende sind es die Fachkräfte, die unseren Erfolg bestimmen“.

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In zwei Workshops zu den Themen "grenzüberschreitende Logistik und Multimodalität" und "Industrieunternehmen im Spannungsfeld zwischen Ost und West" diskutierten die Teilnehmer am Nachmittag des Konferenztages über bereits gesammelte Erfahrungen und neue Ansätze für die Zukunft von "Gemeinsam wirtschaften ohne Grenzen".

Bereits am Vortag hatten sich die Teilnehmer auf zwei Unternehmensbesichtigungen in Eisenhüttenstadt über die industrielle Leistungsfähigkeit in der Region informieren können. Sowohl im integrierten Hüttenwerk von ArcelorMittal als auch in der Papierfabrik der Progroup AG besichtigten jeweils mehr als 40 interessierte Unternehmer, was die Region industriell zu bieten hat.

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