23.07.2014 | ArcelorMittal Bremen

Buntes Denken bewegt!

Mehr als 4000 Besucher stürmten am zweiten Juli-Wochenende das Hüttenfest von ArcelorMittal Bremen und erlebten tolle Momente bei super Sonnenschein. Diesmal unter dem Motto „Buntes Denken bewegt“. Es ging um Kreativität und einen sinnvollen Umgang mit Ressourcen. Ein Tag, der unter die Haut ging - vor allem im Warmwalzwerk, wenn die Brammen, das glühende Vormaterial, aus dem der Flachstahl gewalzt wird, an einem vorbeirauschten und die Hitze des Stahls einem durch Mark und Bein drang...

Auf dem Festplatz gab es Spaß und Action satt. Die Kleinen konnten in der Kinderkochschule ihre Kochkünste ausprobieren und wem es am Herd zu heiß war, der konnte sich mithilfe des „Wasserkraftwerks“ ein wenig abkühlen oder der Werkfeuerwehr helfen, den vermeintlichen Brand im Sperrholzhaus zu löschen.

An anderer Stelle war Fingerfertigkeit gefragt, wenn es darum ging, aus Wertstoffen kreative neue Dinge zu gestalten. So wurde mal schnell aus einem alten Mantel ein schickes Regal. Auf der Bühne sorgte die Band „TubeArt“ für  musikalischen  Ramba-Zamba und auch Tanz- und Sportaktivitäten verbreiteten reichlich Action.

Am Mittag erreichte der  „Vordenker für Bremen“, der Wettbewerb um den schonenden Umgang mit Ressourcen, sein großes Finale. Dr. Dietmar Ringel, Vorstandsvorsitzender von ArcelorMittal Bremen,  und Staatsrätin Gabriele Friderich überreichten insgesamt sieben Schecks an die glücklichen Gewinner.

Die Lok der Hansebahn Bremen zog wieder mit der Museumsbahn „Pingelheini“ ihre Kreise über das Unternehmensgelände und die Mitfahrer erfuhren interessante Details über das Unternehmen  und bestaunten das Befüllen der großen Torpedopfannenwaggons mit dem glühenden flüssigen Roheisen.

Nach der Rundfahrt lockte die Ausbildungswerkstatt mit ihrer Buttonstation. Entsprechend groß der Andrang  und die strahlenden Gesichter der Kids,  die glücklich mit ihrem Konterfei an der Brust bestückt, die Werkstatt wieder verließen.

Es war ein richtig schöner Tag und viele Gäste erklärten am Ende: "Das war toll, wir kommen nächstes Jahr wieder!“

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