02.10.2019 | ArcelorMittal Duisburg

Verantwortung für die (Um-) Welt übernehmen

Verantwortung für die Umwelt übernehmen

Was der Dalai Lama im Interview mit Franz Alt im Jahr 2004 anmahnte, ist heute aktueller denn je. Nicht zuletzt zeigen die Fridays for Future-Demonstrationen von Schülern, die für einen besseren Klimaschutz streiken, die Relevanz des Themas auf. Was immer mehr Verbraucher fordern - Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen - ist ebenfalls vielen Unternehmen ein Anliegen, so auch ArcelorMittal.

Viele Initiativen sind im Duisburger Werk schon unter diesem Aspekt entstanden: So wird der neue Pfannenofen die CO2-Emissionen erheblich reduzieren. Projekte wie die Optimierung des Abwassermanagements senken den Wasserverbrauch und das Engagement im Bereich Umwelt beweist die, seit vielen Jahren erfolgreiche, Zertifizierung nach ISO 14001.

Ein weiterer Meilenstein ist die von ArcelorMittal mitgegründete Initiative Responsible Steel, die weltweit Umwelt- und Sozial- Standards für die Produktion von Stahl setzt. Ende Januar gab es dazu ein Treffen mit Kollegen aus London und Luxemburg sowie Auditoren, bei dem in einer sogenannten Gap-Analyse die gesetzten Ziele mit dem Ist-Zustand abgeglichen wurden.

Das Unternehmen möchte mit dieser Initiative der Öffentlichkeit zeigen, dass es als produzierendes Unternehmen seine Verantwortung gegenüber der Umwelt sehr ernst nimmt und schon über Maßnahmen nachdenkt, noch bevor diese vom Gesetzgeber eingefordert werden. Angestrebt ist beispielsweise eine Produktklassifizierung, eine Art Gütesiegel für den Kunden, das den jeweiligen Einfluss auf die Umwelt aufzeigt. Des Weiteren bezieht die Strategie Maßnahmen in Bezug auf Rohstoff-Zulieferer und die Umstände, unter denen diese abgebaut werden, auf Emissionen und deren Reduzierung, auf Recyclingmaßnahmen sowie Innovationen auch im sozialen Bereich ein.