Ausbildung in der Tasche? Ab ins Berufsleben!

Die Zukunft kann kommen – im Januar 2016 beendeten 41 gewerblich-technische Auszubildende erfolgreich ihre Berufsausbildung bei ArcelorMittal in Bremen und starteten als junge Fachkräfte ins Berufsleben.

Davon haben ein Konstruktionsmechaniker und ein Elektroniker für Betriebstechnik, die an einer Verbundausbildung teilgenommen haben, ebenfalls ihre Ausbildung absolviert.

Im Zuge der feierlichen Freisprechung am 29. Januar gratulierten Arbeitsdirektor Dr. Paul Benteler, Leiterin Personaldienste Silke Völkel, Leiter Ausbildung Wolfgang Kästingschäfer und Betriebsratsvorsitzender Klaus Hering zum Abschluss der Ausbildung und wünschten alles Gute für die Zukunft. „Der  Facharbeiterbriefist die Eintrittskarte ins Berufsleben. Denkt aber daran, dass ihr noch am Anfang steht. Fragt die erfahrenen Kollegen und vor allem - arbeitet sicher!“, betonte Wolfgang Kästingschäfer. Auch Eltern und Freunde waren dabei. Silvia Raß, Mutter von Daniela Raß, die ihre Ausbildung zur Industriemechanikerin/ Instandhaltung absolviert hat, ist glücklich: „Es ist toll, dass meine Tochter nun ausgelernt hat. Sie hat jetzt einen Job, der ihr gefällt und Spaß macht – das war uns immer wichtig!“

Unsere jungen Facharbeiter sind froh, diesen Lebensabschnitt erfolgreich gemeistert zu haben: „Es ist ein gutes Gefühl, die Ausbildung in der Tasche zu haben. Man ist auf der sicheren Seite und kann entspannt in die Zukunft blicken“, sagte Hendrik Wegner, Industriemechaniker/Instandhaltung, der jetzt als Steuermann und Schmelzer eingesetzt wird. Aber auch der Blick in die Vergangenheit ist durchweg positiv. Daniela Schröder, Elektronikerin für Betriebstechnik: „Die Ausbildung war sehr umfangreich und wir haben viel mitnehmen können. Ich bin zufrieden, hier gelernt zu haben.“

Während der Freisprechung wurden auch die Prüfungsprojekte der jungen Fachkräfte vorgestellt. Arbeitsdirektor Paul Benteler betonte die Bedeutung dieser Projekte für das Unternehmen: „Die betriebliche Ausbildung ist unser Markenzeichen. Es freut mich sehr, dass alle Prüfungsprojekte wertschöpfend für unsere Produktion und Instandhaltung sind.“   

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